{"id":2806,"date":"2019-03-05T01:46:34","date_gmt":"2019-03-05T00:46:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ecr-inst.com\/?p=2806"},"modified":"2020-11-30T11:39:23","modified_gmt":"2020-11-30T10:39:23","slug":"selbst-bewusstsein-erklaert-1-implizite-reflexion-und-mehrwertigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ecr-inst.com\/de\/selbst-bewusstsein-erklaert-1-implizite-reflexion-und-mehrwertigkeit\/","title":{"rendered":"Selbstbewusstsein erkl\u00e4rt #1 &#8211; Implizite Reflexion und Mehrwertigkeit"},"content":{"rendered":"<p><em>Marcus Schmieke; Kr\u00e4nzlin, den 16. September 2018<\/em><\/p>\n<p>Diesem Artikel liegt ein kleiner Schock zugrunde, den ich im Sommer auf einer Fr\u00fchst\u00fccksterrasse am Mittelmeer erlitt. Ich las einen Artikel von Gotthard G\u00fcnther, dessen Werk ich seit 25 Jahren mit dem Ziel studiere, die Natur der Wirklichkeit aber besonders des Bewusstseins zu verstehen. Ich gewann dadurch die \u00dcberzeugung, dass unser derzeitiges dualistisches Bewusstsein nur eine Entwicklungsstufe zu einer Mehrwertigkeit darstellt und fand darin in G\u00fcnthers Philosophie einen Verb\u00fcndeten. Umso mehr traf mich die folgende Aussage G\u00fcnthers:<\/p>\n<p>\u201eEs w\u00e4re ein Irrtum, anzunehmen, da\u00df eine drei- oder generell n-wertige Erlebnisstruktur sich jemals in einem individuellen Bewusstsein entwickeln k\u00f6nnte\u2026 Wir w\u00e4ren nicht in der Lage, solche Wesen als ansprechbare Subjekte zu identifizieren.\u201c<a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a><\/p>\n<p>Dieser Satz kehrte sich in meinem Verst\u00e4ndnis sofort in sein Gegenteil um. Ich verstand, dass ich das mich st\u00e4ndig umgebende und immer mit mir kommunizierende mehrwertige Bewusstsein eben aus diesem Grunde nicht als solches erkennen konnte und dass es sich nat\u00fcrlicherweise jedem Versuch der ausdr\u00fccklichen Reflexion, die immer zweiwertig ist, entziehen muss. Gleichzeitig gewann ich die Einsicht, dass mein eigenes Bewusstsein vom Wesen her mehr als zweiwertig ist, sich in seiner derzeitigen Entfaltungsstufe jedoch vor allem in dualistischen Bez\u00fcgen bewegt.<\/p>\n<p>In den folgenden Forschungsgespr\u00e4chen mit Johannes Heinrichs erschloss sich mir nun seine Kritik an G\u00fcnthers Ans\u00e4tzen, mehrwertiges Denken zu formalisieren. G\u00fcnthers mehrwertige formale Logik ist letztlich immer nur ein Stellenwertsystem, das zweiwertige ausdr\u00fcckliche Reflexionen anordnet und miteinander in Beziehung setzt. Die darin enthaltenen Bewusstseinsebenen sind allesamt ausdr\u00fccklich reflexiv und damit objektivierend.<\/p>\n<p>Johannes Heinrichs unterscheidet daher von der zweiwertigen ausdr\u00fccklichen Reflexion die zugrundeliegende implizite Reflexion, die er als Bedingung der M\u00f6glichkeit einer nachtr\u00e4glichen expliziten Reflexion betrachtet.<a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[ii]<\/a> Im Kant\u00b4schen Sinne ist die implizite Reflexion transzendental. Die ausdr\u00fcckliche beliebig iterierbare explizite Reflexion kann das Wesen der impliziten Reflexion selbst nicht erfassen. Johannes Heinrichs bezeichnet in seinem ontologischen Modell diese implizite Reflexion als mehrwertig in dem Sinne, dass sich das ihr entsprechende Selbstbewusstsein erst in Bezug auf drei weitere ontologische Komponenten entfaltet. Die implizite Reflexion bedarf als Momente das materielle Sein, das in diesem manifestierte Du und den Geist als Sinnmedium, das das Dazwischen der Reflexion auf Sein und Du bildet und somit die M\u00f6glichkeit der sprachlichen Kommunikation schafft. Das Selbstbewusstsein ist hier ganz im Sinne Kants und Fichtes Reflexion, setzt aber den komplexen impliziten Reflexionszusammenhang zumindest dieser vier Komponenten voraus. Hierbei kann aus der impliziten Reflexion nur dann Selbstbewusstsein hervorgehen, wenn das materielle Sein, der Geist und das Du in diesem Vorgang mit enthalten sind. Erst das daraus entstehende explizite Bewusstsein ist der ausdr\u00fccklichen Reflexion f\u00e4hig, die objektivierend notwendigerweise die Subjekt-Objekt Dualit\u00e4t erzeugt.<\/p>\n<p>Das von Johannes Heinrichs hierbei vorausgesetzte vierwertige ontologische Modell von Ich, Du, Materie und Geist leitet diese Grundstruktur zus\u00e4tzlich als die vier Stufen der impliziten Reflexion her und zwar im Entdeckungszusammenhang der wechselseitigen sozialen Reflexion. Diese Form der impliziten Reflexion kann nicht als aus einzelnen zweiwertigen Reflexionsschritten zusammengesetzt betrachtet werden, sondern als ein einziger Vollzug des transzendentalen Selbstbewusstseins.<\/p>\n<p>Der Ansatz Gotthard G\u00fcnthers, die \u00fcber die etablierte Zweiwertigkeit des logischen Formalismus hinausgehenden M\u00f6glichkeiten des theoretischen Bewusstseins zu formalisieren, kann sich als nachtr\u00e4gliche Rekonstruktion nur der ausdr\u00fccklichen Reflexion bedienen, die notwendigerweise zweiwertig ist. Als Iteration solcher expliziten Reflexionen kann sie dem inneren Reichtum der impliziten Reflexion nicht gerecht werden, wie G\u00fcnther mehrfach herleitet, ohne jedoch beide Arten der Reflexion zu unterscheiden. Die unendliche M\u00f6glichkeit der Iteration der expliziten Reflexion f\u00fchrt zur Dialektik und der Entfaltung reflexiver Prozesse in der Geschichte, aber niemals zur Rekonstruktion des dahinter liegenden Selbstbewusstseins. Jede Iterationsstufe der expliziten Reflexion stellt nur eine Momentaufnahme der historischen Entwicklung des reellen Selbstbewusstseins dar bzw. deren M\u00f6glichkeit. G\u00fcnther bedient sich nun eines Kunstgriffes, indem er das Selbstbewusstsein als die abschlie\u00dfende totale Reflexion auf die M\u00f6glichkeit der infiniten Iteration der Reflexion definiert<a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[iii]<\/a>.<\/p>\n<p>\u201eDer Inhalt dieser neuen Reflexion ist also die Idee der Totalit\u00e4t der infiniten Folge der Iterationen (und nicht selbst eine Iteration, auf die andere folgen k\u00f6nnten)\u2026 und damit als ihr Thema die (objektive) unendliche Tiefe des Selbstbewusstseins als reelle Existenz betrachtet.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie Idee des Selbstbewusstseins ist deshalb \u00e4quivalent der Idee der Ganzheit der infiniten Reihe der Reflexionen des gebundenen (bestimmten) Bewusstseins. Damit aber besetzt das Selbstbewusstsein den Ort des transfiniten Ursprungs jeder infiniten Reflexionsreihe, \u2026\u201c<a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[iv]<\/a><\/p>\n<p>In dieser finalen totalen Reflexion sieht er wiederum zwei thematische Varianten, die er im Verh\u00e4ltnis einer thematischen Inversion aufeinander bezogen sieht. Die thematische Inversion vertauscht objektiv und subjektiv bzw. definit und infinit und f\u00fchrt somit vom Ich zum Du und umgekehrt. Thematische Inversion definiert G\u00fcnther f\u00fcr die Logik des Sinns analog dem Satz des verbotenen Widerspruchs der Seins-Logik. Sinn als reines Reflexionsverh\u00e4ltnis, und damit innerstem Ausdruck von Subjektivit\u00e4t, ist stets nur in der Objektivit\u00e4t, also als sein eigener Gegensatz denkbar. In dem Versuch, den subjektiven Sinn zu begreifen, erfassen wir die ihm zugeh\u00f6rige Gegenreflexion. Jedes Reflexionsmotiv wird demnach nach G\u00fcnther als thematische Inversion seiner selbst begriffen.<a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\">[v]<\/a><\/p>\n<p>\u201eWas jetzt der Inversion unterliegt, ist nicht ein <em>Reflektiertes<\/em>, sondern die subjektive <em>Reflexion<\/em> selbst. Durch die Inversion nun verliert sie ihre Subjektivit\u00e4t und wird Objektivit\u00e4t, Gegenst\u00e4ndlichkeit und Sein. Das Resultat dieser Inversion nannten wir bereits fr\u00fcher das Du oder die ultrafinite M\u00e4chtigkeit des Selbstbewusstseins. Dass die formale Regel des Inversionsgesetzes dabei genau eingehalten worden ist, davon k\u00f6nnen wir uns leicht \u00fcberzeugen: in der transfiniten M\u00e4chtigkeit des Selbstbewusstseins wird die unendliche subjektive Reflexion als vollende, als Ganzheit, also definit gedacht; die Objektseite dagegen wird in der transfiniten Dimension der Gegenst\u00e4ndlichkeit begriffen. Vollziehen wir jetzt die thematische Inversion der totalen Negation, so erscheint in der ultrafiniten M\u00e4chtigkeit umgekehrt die Objektivit\u00e4t als definit, die Subjektivit\u00e4t als infinit, Und das ist die Bestimmung des Selbstbewusstseins als Du! Das Du erscheint als definites Objekt in der Welt aber als innere (subjektive) Unendlichkeit der Reflexion.\u201c<a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\">[vi]<\/a><\/p>\n<p>So ergibt sich bei G\u00fcnthers Rekonstruktionsversuch genau die vierfache Ontologie, die Heinrichs der impliziten Reflexion als zugrunde liegend betrachtet. Zur Thematik des materiellen Seins gesellt sich die Thematik des geistigen Sinns, die dessen Reflexion entspricht. Zur Thematik des Ich gesellt sich die des Du, wiederum in der Beziehung einer zweiten Form der Reflexion, der thematischen Inversion. Zwei Arten der Reflexion f\u00fchren erst vom materiellen Sein zum Sinn, dann vom Sinn zum Selbstbewusstsein und in diesem dann vom Ich zum Du. In G\u00fcnthers Rekonstruktion l\u00f6st sich die implizite Vierwertigkeit des Selbstbewusstseins dann in einer vierwertigen Reflexionsstruktur auf.<\/p>\n<p>In G\u00fcnthers Herangehensweise liegt echte Mehrwertigkeit au\u00dferhalb des Erkenntnisbereiches der expliziten Reflexion und des damit verbundenen reellen Selbstbewusstseins. Sie l\u00e4sst sich nat\u00fcrlicherweise nicht in einem Bewusstsein erleben, das im Rahmen der logischen S\u00e4tze der Zweiwertigkeit operiert.\u00a0 So bleibt der G\u00fcnther\u00b4sche Ansatz unbefriedigend, da er seinen eigenen Anspruch nicht erf\u00fcllen kann. In Heinrichs Ansatz liegt echte Mehrwertigkeit vor jeder empirischen Erkenntnis auf der methodischen Ebene des Transzendentalen. In der gelebten Reflexion sieht Heinrichs das implizite Erfahren von Mehrwertigkeit, da im Erlebten die vier ontologischen Pole Ich, Du, Materie und Geist nicht voneinander getrennt sind. Sie werden erst nachtr\u00e4glich als Werk der ausdr\u00fccklichen Reflexion begrifflich voneinander unterschieden.<\/p>\n<p>Die Unterscheidung zwischen impliziter und ausdr\u00fccklicher Reflexion ist hierbei grundlegend, doch kommt es auf beiden Ebenen, n\u00e4mlich der zugrundeliegenden ontologischen der impliziten und der logischen der ausdr\u00fccklichen zu der gleichen reflexiven Grundstruktur. Die Vierwertigkeit beider Systeme enth\u00e4lt zwei gegenseitig reflexive Paare, die in einem Reflexionsverh\u00e4ltnis zueinanderstehen. Geist und Materie verhalten sich wie Sinn und Sein in einem gegenseitigen Reflexionsverh\u00e4ltnis grundlegender Natur. Hierbei ist nicht nur die begriffliche Reflexion des Materiellen im Geistigen umfasst, sondern auch die gegenl\u00e4ufige Reflexion der geistigen mathematischen Naturgesetze im Materiellen.\u00a0 Der subjektive Pol von Ich und Du besitzt eine innere Reflexivit\u00e4t, steht jedoch gleichzeitig dem objektiven Materie-Sinn Pol reflexiv gegen\u00fcber. Auch in dieser \u00fcbergeordneten Reflexion ist die zugeh\u00f6rige Gegenreflexion enthalten, da das geistig-materiell Objektive sowohl im materiellen als auch im geistigen Pol reflexiv subjektive Z\u00fcge aufweist. Die in der Sprache sichtbare Gleichsetzung von Geistigem und Psychischem steht hierf\u00fcr ebenso wie die Erkenntnis der Quantenphysik, dass die Materie im Innersten subjektiv Gewusstes ist.<\/p>\n<p>Die betrachtete zugrunde liegende Vierwertigkeit beinhaltet mit dem Subjektiven und Objektivem zwei ontologische Themen, die jeweils \u00fcber zwei ontologische Bereiche verteilt sind, n\u00e4mlich Sinn und materielles Sein auf der objektiven und Ich und Du auf der subjektiven Seite. So finden sich jeweils thematische Reflexionsverh\u00e4ltnisse innerhalb des Objektiven und Subjektiven, wodurch die ontologische Vierwertigkeit als zwei ontologische Themen erfasst werden kann, die jeweils in sich die Frage aufwerfen, was das Eine ist, das durch die jeweilige thematische Reflexion beschrieben wird. Dieses Eine scheint der ausdr\u00fccklichen Reflexion begriffliche nicht zug\u00e4nglich. Was ist das Eine Objektive, das in dem Begriffspaar Materie und Geist beschrieben wird und was ist das Eine Subjektive, das als Ich und Du in Erscheinung tritt. Und was ist das Eine Eine, das in dem Begriffspaar dieser beiden Einen erfasst wird. Es bleibt die Erkenntnis, dass unser Bewusstsein dieses Eine in seiner impliziten Mehrwertigkeit erlebt. Das explizite Bewusstsein erfasst dieses dann Kraft der ausdr\u00fccklichen Reflexion in vier Begriffen, die nicht aufeinander reduziert werden k\u00f6nnen und somit implizit schon mehrwertig angelegt sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Aus der Sicht des gegenw\u00e4rtig vorherrschenden theoretischen Bewusstseins l\u00e4sst sich diese doppelt reflexive Struktur meiner Auffassung nach am besten als orthogonale Komplementarit\u00e4t beschreiben.<a href=\"#_edn7\" name=\"_ednref7\">[vii]<\/a> Reflexivit\u00e4t erscheint methodisch als Komplementarit\u00e4t, wenn sie zusammen mit der zugeh\u00f6rigen Gegenreflexion erfasst wird und doppelte Reflexivit\u00e4t als die Komplementarit\u00e4t zweier Komplementarit\u00e4ten, wobei ebenfalls wieder die thematische Inversion der zugeh\u00f6rigen Gegenreflexion umfasst ist. Die zweite Komplementarit\u00e4t nenne ich deshalb orthogonal, da diese geometrische Eigenschaft einen Schl\u00fcssel zur formalen Erfassung und Weiterf\u00fchrung des zugrundeliegenden Konzeptes liefert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Mein herzlicher Dank gilt Johannes Heinrichs f\u00fcr seine konstruktiv kritischen Bemerkungen und Hinweise.\u00a0\u00a0 <\/em><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a><br \/>\nGotthard G\u00fcnther, Die aristotelische Logik des Seins, Beitr\u00e4ge zur Grundlegung einer operationsf\u00e4higen Dialektik, Band 1, S. 393, Felix Meiner Verlag, Hamburg 1991<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[ii]<\/a><br \/>\nHeinrichs, Johannes; Logik des Sozialen: Woraus Gesellschaft entsteht; Steno 2005<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[iii]<\/a><br \/>\nGotthard G\u00fcnther, Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion, Beitr\u00e4ge zur Grundlegung einer operationsf\u00e4higen Dialektik, Band 1, S. 27 ff., Felix Meiner Verlag, Hamburg 1991<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[iv]<\/a><br \/>\nGotthard G\u00fcnther, Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion, Beitr\u00e4ge zur Grundlegung einer operationsf\u00e4higen Dialektik, Band 1, S. 36 f., Felix Meiner Verlag, Hamburg 1991<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[v]<\/a><br \/>\nGotthard G\u00fcnther, Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion, Beitr\u00e4ge zur Grundlegung einer operationsf\u00e4higen Dialektik, Band 1, S. 34, Felix Meiner Verlag, Hamburg 1991<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref6\" name=\"_edn6\">[vi]<\/a><br \/>\nGotthard G\u00fcnther, Metaphysik, Logik und die Theorie der Reflexion, Beitr\u00e4ge zur Grundlegung einer operationsf\u00e4higen Dialektik, Band 1, S. 41 f., Felix Meiner Verlag, Hamburg 1991<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref7\" name=\"_edn7\">[vii]<\/a><br \/>\nMarcus Schmieke, Orthogonale Komplementarit\u00e4t, Transzendentalphilosophische Begr\u00fcndung der Einheit physikalischer und psychischer Grundbegriffe, Kr\u00e4nzlin 2018<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marcus Schmieke; Kr\u00e4nzlin, den 16. 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